Schutz Ihres drahtlosen Netzes vor Cyberbedrohungen
Seit der Einführung der Zero-Trust-Architektur, beschrieben in NIST Special Publication 800-207, hat RUCKUS Networks eine Reihe von Lösungen entwickelt, die IT-Administratoren beim Aufbau eines Sicherheitsrahmens für Zero Trust Network Access (ZTNA) unterstützen. Um das ZTNA-Prinzip „niemals vertrauen, immer verifizieren“ zu unterstützen, bietet RUCKUS eine umfassende Suite von Technologien, die den Benutzerzugriff auf jeder Ebene des Netzes schützen.
Beispielsweise bietet die Dynamic PSK™ (Pre-Shared Keys)-Technologie – (DPSK und DPSK3)™ – einzigartige, benutzerspezifische Anmeldedaten und eliminiert so die Risiken gemeinsam genutzter Passwörter. Durch die Unterstützung des neuesten WPA3-SAE-Standards bietet DPSK3™ moderne Wi-Fi-Sicherheit auf Enterprise-Niveau und verschafft IT-Teams zugleich eine granulare Transparenz und Kontrolle über individuelle Geräteverbindungen.
RUCKUS One®, unsere cloud-native Plattform, integriert Identity Management und adaptive Richtlinien, um Zugriffsregeln dynamisch auf Basis von Benutzerrollen, Gerätestatus und Kontext in Echtzeit durchzusetzen. Dies hilft Benutzern, nur auf die Anwendungen und Daten zuzugreifen, für die sie autorisiert sind – und unterstützt Mikrosegmentierung auf Richtlinienebene.
Auf der Transportebene erweitert RUCKUS Edge™ ZTNA durch mikrosegmentierten Datenverkehr und ermöglicht so die Isolierung des Datenverkehrs zwischen Benutzern, Geräten und Anwendungen, ohne das gesamte Netzwerk zu gefährden In Kombination mit sicherem Onboarding und Echtzeitüberwachung liefert diese Architektur eine durchgängige Zero-Trust-Durchsetzung über verteilte Umgebungen hinweg.
Um mehr zu erfahren, laden Sie die RUCKUS Networks Lösungsübersicht zu Zero Trust Architecture (ZTA) herunter.
Fünf Säulen von Zero Trust
Jeden Benutzer und jedes Gerät verifizieren – kontinuierlich und intelligent
Die erste Säule von ZTNA ist eine starke Identitätsüberprüfung. RUCKUS ermöglicht IT-Teams, Benutzer und Geräte über zertifikatsbasierte Anmeldeinformationen und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) zu authentifizieren und so die Angriffsfläche gegenüber anmeldedatenbasierten Bedrohungen zu reduzieren. Durch den Einsatz von KI und maschinellem Lernen bietet unsere Plattform Echtzeit-Transparenz und eine adaptive Durchsetzung von Richtlinien für eine kontinuierliche Verifizierung im gesamten Netz.
Gerätezugriff mit automatisierter Richtliniendurchsetzung steuern
Beim zweiten Pfeiler konzentriert sich ZTNA darauf, konsistente Sicherheitsrichtlinien auf allen Geräten durchzusetzen. RUCKUS ermöglicht IT-Teams, Geräte automatisch zu validieren und den Zugriff basierend auf Identität, Sicherheitsstatus und Verhalten zu steuern. Fortschrittliche Analysen und Echtzeit-Transparenz über den Gerätezustand bieten eine proaktive Bedrohungserkennung und die Einhaltung von Sicherheitsstandards.
Das Netz segmentieren und identitätsbasierte Verkehrskontrolle durchsetzen
Mikrosegmentierung, um laterale Bewegungen zu verhindern und Zugriff nach dem Prinzip der geringsten Rechte durchzusetzen, bildet den dritten Pfeiler von ZTNA. Mit RUCKUS Edge können Organisationen Mikrosegmente auf der Transportschicht erstellen, die Benutzer, Geräte und Anwendungen isolieren. Integriertes Identitätsmanagement hilft dabei, Segmentierungsrichtlinien an Benutzerrollen und den Sicherheitsstatus der Geräte zu koppeln. Dieser Ansatz ermöglicht präzise Kontrolle, Echtzeit-Transparenz des Datenverkehrs und eine schnelle Anomalieerkennung – und stärkt so Ihre Verteidigung gegen interne und externe Bedrohungen.
Anwendungszugriff sichern und kontrollieren
Die vierte Säule von ZTNA ermöglicht nur autorisierten Benutzern den Zugriff auf kritische Anwendungen. So können IT-Teams beispielsweise durch den Einsatz von RUCKUS Edge für Mikrosegmentierung in Kombination mit adaptiven Richtlinien granulare, anwendungsspezifische Zugriffskontrollen durchsetzen und Benutzerinteraktionen kontinuierlich überwachen. Dieser dynamische Ansatz erkennt und mindert potenzielle Bedrohungen in Echtzeit, schützt sensible Workloads und verbessert die allgemeine Netzsicherheit.
Datensicherheit durch Verschlüsselung und kontinuierlichen Schutz
Die letzte Säule von ZTNA konzentriert sich darauf, sensible Daten durch starke Verschlüsselung, strenge Zugriffskontrollen und kontinuierliches Monitoring zu schützen. Durch die Verschlüsselung kritischer Informationen und die Durchsetzung strenger Richtlinien verhindern Organisationen unbefugten Zugriff und Datenlecks – und helfen dem Netzwerk, selbst die vertraulichste Kommunikation sicher zu verarbeiten.
Vorteile eines Multi-Vendor-Ansatzes für ZTA
Verbesserte Sicherheit und Risikominimierung
Durch die Einführung einer Zero Trust Architecture (ZTA), die davon ausgeht, dass zwischen Netzkomponenten kein inhärentes Vertrauen besteht, wird die Gesamtsicherheit gestärkt und Single Points of Failure werden minimiert. Die Nutzung einer vielfältigen Bandbreite an Produkten und Technologien erschwert es Angreifern erheblich, Schwachstellen auszunutzen.
Resilienz und Flexibilität
Die Zusammenarbeit mit mehreren Anbietern ermöglicht es IT-Teams, sich durch den Einsatz vielfältiger Richtlinien und Technologien schnell an sich entwickelnde Sicherheitsbedrohungen anzupassen. Dieser Ansatz reduziert zudem die Abhängigkeit vom Patch-Management und den Minderungsstrategien eines einzelnen Anbieters und erhöht so die gesamte Netzresilienz.
Strategie der mehrschichtigen Verteidigung
Die Nutzung einer Multi-Vendor-Umgebung schafft eine mehrschichtige Sicherheit, die eine Abhängigkeit von den Lösungen eines einzelnen Anbieters vermeidet. Diese Vielfalt trägt dazu bei, sicherzustellen, dass Schwachstellen in den Produkten eines Anbieters nicht das gesamte Netz kompromittieren, und stärkt die Gesamtverteidigung.
Produkte, die Ihnen beim Aufbau eines Zero-Trust-Netzes helfen
RUCKUS One
RUCKUS One ist eine KI-gestützte, konvergente Network-Management-as-a-Service-Plattform, die die Bereitstellung, Überwachung und Verwaltung von verkabelten und drahtlosen Netzen optimiert – ob an einem einzelnen Standort oder an mehreren Standorten.
RUCKUS Edge
RUCKUS Edge bietet Mikrosegmentierung und Zero-Trust-Durchsetzung am Netzrand und ermöglicht eine granulare Kontrolle über den Zugriff von Benutzern, Geräten und Anwendungen. Bei der Integration mit RUCKUS One in einer hybriden Bereitstellung verbessert es die Netzsicherheit, indem es Datenverkehr isoliert und adaptive Richtlinien auf Grundlage der Identität in Echtzeit und des Gerätestatus durchsetzt.
Sicheres Onboarding
Einfache und sichere Netz-Anbindung und -Authentifizierung für BYOD- und Gastbenutzer.
Vorgestellte Ressourcen
Zero Trust für die Netzsicherheit nutzen
Traditionelle Netzsicherheitsmodelle können mit den heutigen ausgeklügelten Cyberbedrohungen nicht Schritt halten. Zero Trust ist ein transformativer Ansatz, der davon ausgeht, dass kein Benutzer oder Gerät – innerhalb oder außerhalb des Netzes – von Natur aus vertrauenswürdig ist, und der strikte Verifizierung sowie kontinuierliche Überwachung durchsetzt, um kritische Assets zu schützen.
RUCKUS Networks Zero-Trust-Architektur (ZTA)
Die Zero-Trust-Architektur (ZTA) ist in der heutigen Landschaft zunehmender Cyberbedrohungen unerlässlich. Die Absicherung Ihres Netzes erfordert jedoch einen umfassenden Ansatz – über das bloße Hinzufügen von Software oder Hardware hinaus –, um strikte Zugriffskontrollen, kontinuierliche Verifizierung und adaptive Sicherheitsrichtlinien wirksam durchzusetzen.
Netzsegmentierung Sicherheit und Leistung verbessern
Unter Netzwerksegmentierung versteht man die Aufteilung eines großen Netzwerks in mehrere kleinere logische Netzwerke oder Segmente. Netze werden aus mehreren Gründen segmentiert, vor allem jedoch, um entweder die Netzsicherheit oder die Benutzererfahrung zu verbessern.
Entdecken Sie erstklassige föderale Netzsicherheitslösungen von RUCKUS Networks
Unsere Netz-Sicherheitslösungen für Bundesbehörden sind darauf ausgelegt, die neuesten Zertifizierungsanforderungen zu erfüllen, einschließlich TAA-Konformität. Erfahren Sie, wie unsere Zero-Trust-Netzarchitektur Ihre Betriebsabläufe unterstützen kann.
ZTNA-Überblick mit RUCKUS WAN Gateway
Das RUCKUS WAN Gateway (RWG) ist als Head-End einer Zero-Trust-Architektur (ZTA) konzipiert, die Teil der Bereitstellung eines ZT-Sicherheitsmodells gemäß den Richtlinien ist, die in formaler Dokumentation wie den NCSC Architecture Patterns for Zero Trust Networks und der NIST Special Publication 800-207 bereitgestellt werden.
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Häufig gestellte Fragen
Zero Trust ist ein transformatives Sicherheitsmodell, das auf dem Prinzip „Vertraue niemals, überprüfe immer“ basiert. Es geht davon aus, dass kein Benutzer oder Gerät – ob innerhalb oder außerhalb des Netzperimeters – von Natur aus vertrauenswürdig ist, und erfordert eine kontinuierliche Authentifizierung sowie strenge Zugriffskontrollen zum Schutz von Ressourcen.
Zero Trust Architecture (ZTA), wie in NIST Special Publication 800-207 definiert, ist ein Rahmenwerk, das Zero-Trust-Prinzipien in das Netz einer Organisation integriert. Sie minimiert die Angriffsfläche, indem sie granulare Zugriffskontrollen durchsetzt und die Netzaktivität kontinuierlich überwacht, um Bedrohungen zu erkennen und darauf zu reagieren.
Zero Trust Network Access (ZTNA) ist ein Sicherheitsmodell, das eine strikte Identitätsprüfung und Zugriffskontrollen für jeden Benutzer und jedes Gerät erzwingt, die versuchen, sich mit dem Netz zu verbinden – unabhängig davon, wo sie sich befinden. Dem Prinzip „Vertraue niemals, überprüfe immer“ folgend, ist ZTNA eine Schlüsselkomponente der umfassenderen Zero Trust Architecture (ZTA).
Zero Trust Network Access bietet vier zentrale Vorteile:
- Reduziert Angriffsflächen durch die Beseitigung impliziten Vertrauens.
- Stärkt die Sicherheit für Remote- und Hybrid-Arbeitsumgebungen.
- Begrenzt Schäden durch kompromittierte Anmeldedaten oder Geräte.
- Bietet bessere Transparenz und Kontrolle über den Netzzugriff.